Blanc-Gatti. Der Klangmaler
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Schreibworkshops, Themenführungen im Rahmen der Heritage Days, gemeinsame Lieblingsstücke und Theateraufführungen werden Ihren Besuch im MCBA bereichern! Nutzen Sie außerdem die Gelegenheit, „Die Sammlung“, die Werke von Charles Blanc-Gatti (Schwerpunktbereich) und das Werk von Lucas Erin (Kulturpreis des Herrenhauses Waadt 2026, Projektbereich) (wieder) zu entdecken.
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DAUERAUSSTELLUNG Freier Eintritt
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12h00
22h00
A retirer à l'Accueil
12h30, 15h30, 16h30, 17h30, 19h30, 20h30 (15m)
Auditorium
13h30
14h30
La collection
14h00
18h00
Bibliothèque → depuis la gare, longez le musée, l'entrée se situe après l'entrée publique et le restaurant le Nabi, aux 2/3 du bâtiment
17h00, 20h00, 21h00, 22h00 (30m)
La collection
Die Architektur des Gebäudes, signiert vom Estudio Baozzi Veiga, erfüllt den Anspruch, die Besucherinnen und Besucher bestmöglichst mit den Werken zu verbinden. Die Gestaltung der Räume konkurrenziert die Kunst nicht, sondern bringt sie zur Geltung.
Ein Restaurant, eine Buchhandlung und Shop, ein Auditorium, eine Bibliothek, ein Kunstvermittlungsatelier sind alles neue Angebote für einen anregenden und angenehmen Besuch.
In institutioneller Hinsicht zählt das MCBA etwa 11'000 Werke, und sein nationaler wie internationaler Ruf beruht auf fünf bedeutenden Sammlungen: den Fonds Abraham-Louis-Rodolphe Ducros (1748–1810), Charles Gleyre (1806–1874), Théophile-Alexandre Steinlen (1859–1923), Félix Vallotton (1865–1925) und Louis Soutter (1871–1942).
Zeitlich gesehen, umfasst die Museumssammlung Werke vom 18. Jahrhundert bis zum Postimpressionismus, mit besonderem Fokus auf den Kubismus und die Waadtländer Abstraktion. Sie wird bestimmt durch Schenkungen von Privatpersonen, Dauerleihgaben von Institutionen und eine Ankaufspolitik, die darauf abzielt, die bestehenden Bestände zu ergänzen und zugleich das Waadtländer wie das internationale Kunstschaffen genau im Auge zu behalten.
Logbuch:
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