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Cinémathèque suisse
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Programm für die Nacht

Das Schweizer Filmarchiv feiert diese Ausgabe mit einem abwechslungsreichen Filmprogramm: Den Auftakt macht „Nous voilà grands!“ (Jetzt sind wir erwachsen!), eine Auswahl schwedischer Kurzfilme. Im Programm stehen außerdem „L’Invitation“ (Die Einladung) von Claude Goretta, „The Party“ von Sally Potter und „Le Sens de la fête“ (Das ist das Leben!). Zum Abschluss erwartet Sie auf der After-Party der mitreißende Film „Climax“ von Gaspar Noé.

icon eye Ausstellung

Rétrospective Michel Gondry

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icon eye Ausstellung

Rétrospective Richard Linklater

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icon eye Ausstellung

Rétrospective Jodie Foster

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Nous voilà grands! (serie de 8 courts-métrages), Linda Hambäck-007.jpg
Vorführungen

Programme de courts métrages: Nous voilà grands!

icon clock 12h00icon array-schedule 12h32

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Vorführungen

L'Invitation de Claude Goretta

icon clock 13h15icon array-schedule 15h00

The Party, Sally Potter, 2017-009.jpg
Vorführungen

The Party de Sally Potter

icon clock 15h45icon array-schedule 16h56

Le Sens de la fête (Das Leben ist ein Fest), Toledano  Nakache-010.jpg
Vorführungen

Le Sens de la fête de Olivier Nakache et Éric Toledano

icon clock 17h15icon array-schedule 19h10

Climax, Gaspar Noé, 2018-006.jpg
Vorführungen

Climax de Gaspar Noé

icon clock 20h00icon array-schedule 21h35

Cinémathèque suisse

Die Institution bietet jährlich über 1000 öffentliche Vorführungen in Anwesenheit von Persönlichkeiten aus der Filmbranche an und organisiert thematische Zyklen, Retrospektiven, Hommagen an Filmschaffende und Abendveranstaltungen. Die Vorführungen finden im Kino Capitole in Lausanne statt. Das 1928 eröffnete Capitole wurde in den 1950er Jahren umgebaut und kürzlich restauriert und erweitert. Es ist das größte Kino des Landes mit 731 Sitzplätzen im historischen Saal und 140 Sitzplätzen in einem zweiten Saal im Untergeschoss. Als echtes Kinodestination im Herzen der Stadt verfügt es auch über ein Café und eine Bar und bald auch über eine Boutique-Buchhandlung im Obergeschoss.

Mit dem Auftrag, das Filmerbe zu bewahren, zu restaurieren und zur Geltung zu bringen, ist das Schweizer Filmarchiv heute aufgrund des Umfangs seiner Sammlungen, die mehr als 10 Millionen Objekte umfassen, eines der zehn bedeutendsten Filmarchive der Welt. Die 1948 gegründete Cinémathèque suisse bewahrt Spiel- und Dokumentarfilme aller Provenienzen sowie Tausende von Stunden an Filmdokumenten aller Art auf. Die Institution sammelt in ihren Forschungs- und Archivierungszentren in Penthaz und Zürich auch Plakate, Fotos, Drehbücher, Dokumentendossiers und alte Geräte. Sie ist die einzige nationale Institution, die den Großteil der audiovisuellen Produktion der Schweiz sammelt und bewahrt. Dieses Erbe stellt einen unschätzbaren Schatz dar: das kollektive Gedächtnis des Landes.

Das Schweizer Filmarchiv beteiligt sich auch jedes Jahr an der Herausgabe von Büchern und DVDs. Sie stellt regelmässig Plakate, Fotografien und andere Dokumente für Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland zur Verfügung. Schließlich arbeitet sie aktiv mit zahlreichen Partnern zusammen: Kinematheken, Museen, Universitäten, Festivals, Medien, Forscher/innen und Verleger/innen. Insbesondere arbeitet sie mit der Universität Lausanne zusammen, mit der sie mehrere wissenschaftliche Forschungsprojekte durchführt.