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Collection de l'Art Brut
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Programm für die Nacht

Tauchen Sie ein in die einzigartigen Werke der Art-Brut-Künstler! Gestalten Sie gemeinsam mit der Fribourger Künstlerin Dany Walker ein partizipatives Wandbild, entdecken Sie Marguerite Sirvins' ikonisches Kleid bei einem Besuch und einem Rockkonzert und lernen Sie Francis David und seine Fotografien von Art-Brut-Umgebungen kennen.

Art Brut en Suisse. Des origines de la collection à aujourd'hui
icon eye Ausstellung

Art Brut en Suisse. Des origines de la collection à aujourd'hui

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Vorführungen

Projection en continu des photographies d'environnements d'Art Brut de Francis David

icon clock 12h00icon array-schedule 18h00

Musée, combles 2ème étage

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Führung

Mini visites sensorielles

icon clock 13h00, 17h00 (20m)

Musée, rez-de-chaussée

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Workshop

Le "bon'art" atelier de Dany Walker

icon clock 13h00icon array-schedule 16h00

Jardin du musée

Konferenz

Rencontre et dédicace autour du travail photographique de Francis David

icon clock 17h00icon array-schedule 18h00

Musée, combles 2ème étage et librairie

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Führung

Visite "coup de cœur": la robe de Marguerite Sirvins

icon clock 19h30icon array-schedule 20h00

Musée, 2ème étage

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Musik

Concert de rock : Marguerite à l'aiguille

icon clock 20h00icon array-schedule 21h00

Musée, combles 2ème étage

Collection de l'Art Brut

Die Werke der Art Brut werden von autodidaktischen Schöpfern realisiert, die sich am Rand der Szene positionieren und sich durch eine rebellische oder gegenüber den kollektiven Standards und Werten gleichgültige Haltung auszeichnen. Zu diesen Schöpfern gehören Häftlinge, Patienten von psychiatrischen Spitälern, Originale, Einsame oder Ausgestossene, die Kunst schaffen, ohne sich um die Meinung der Öffentlichkeit und die Sicht Dritter zu kümmern.

Sie suchen weder Anerkennung noch Billigung und gestalten ihre Welt für ihren eigenen Gebrauch. Ihre Arbeiten, die sie mithilfe von häufig neuartigen Mitteln und Materialien realisieren, sind frei von den Einflüssen der künstlerischen Tradition und wenden einzigartige Darstellungsweisen an. Der Begriff Art Brut beruht sowohl auf den sozialen als auch auf den ästhetischen Merkmalen der Kunstwerke.

Erfunden wurde der Begriff «Art Brut» von dem französischen Maler Jean Dubuffet (1901-1985), dem auch das Museum zu verdanken ist. 1971 vermachte Dubuffet der Stadt Lausanne seine Sammlung, ein aussergewöhnliches Ensemble aus etwa 5'000 Stücken, sowie seine Archive über diese Kunstform. Die Art Brut-Sammlung, die in einem Schloss aus dem XVIII. Jahrhundert untergebracht war, wurde am 26. Februar 1976 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.